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Sommerferien bei Tante Ramona

By Wombel

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Sommerferien bei Tante Ramona

Als ich damals 15 war, verkündete mir meine Mutter, dass ich in den Sommerferien, 3 Wochen zu meiner Tante auf den Bauernhof soll und dort die Ferien verbringen, während zu Hause umgebaut wird. Großartige Begeisterung löste dies, bei mir nicht aus, einziger Trost ist der schöne Baggersee in der Nähe vom Hof aber ansonsten ist der Hof abgelegen vom Dorf und alles langweilig.

Als es dann soweit war, fuhr mich meine Mutter, die 350 km ins Rheinland, zum Bauernhof meiner Tante. Man merkte mir bereits auf der Fahrt, meine Begeisterung für den Ferienort an und ich wäre tausendmal lieber zu Hause geblieben. Als wir nach über 5 Stunden Fahrt ankamen, wurden wir von Ramona herzlich begrüßt. Was mir direkt auffiel, sie trug nur eine kurze, weite Latzhose sonst nichts, ihr Haar war raspelkurz rasiert, das krasse Gegenteil zu Mutti, die mal leger mit Jeans und Bluse statt mit Business Kostüm gekleidet ist. Ramona lud uns zu Kaffee und Kuchen ein und wir setzten uns auf die schöne Terrasse hinters Haus. Da Mutti wie auch ich , Tante Ramona über 5 Jahre nicht sahen, gab es viel zu erzählen. Nach gut 3 Stunden, verabschiedet sich meine Mutter und ich war mit Ramona allein. Ramona zeigte mir mein Zimmer mit angeschlossenen Bad, das Zimmer hatte rund 20m² mit Bett, Schreibtisch, Sofa und sogar einen eigenen Fernseher. Eigentlich ganz gemütlich, was meine Stimmung deutlich verbesserte und ich räumte meine Klamotten etwas lieber als zuvor in den Schrank. ,,Jana du kannst dich gern duschen gehen und dir was luftiges anziehen wenn du willst, du kannst aber auch gerne nackt mit einem Handtuch zum unterlegen runter kommen” meinte Ramona und verabschiedete sich. Ich war etwas verwirrt, aber eine Dusche ist nie verkehrt… Ich zog mich aus und hüpfte unter die Dusche. Genüsslich waschte ich mich unter der warmen Regenwalddusche und trocknete mich anschließen ab. Ich sah mich im großen Spiegel und war eigentlich ganz zufrieden mit mir. Bei 1,75m bringe ich wohl verteilte 73kg auf die Waage und hatte ein volles C Körbchen zu bieten. Ich dachte wieder an Ramonas Worte, ich könnte auch nackt runter kommen und daran, dass sie nackt unter ihrer Latzhose war.

Instinktiv griff ich mir ein Handtuch und ging mit meinem Handy runter zu Tante Ramona, ich ging nackt. Der Fliesenboden fühlte sich kühl unter meinen Füßen an und irgendwie kribbelte alles an mir, als ich so schutzlos die Treppe runterstieg. In der Küche wurde ich lächelnd von Ramona begrüßt ,, schön dass du nackig bist Jana, wir sind hier alle eigentlich nackig und hatten schon Sorge das du dafür nicht zu begeistern bist” Ich lächelte scheu ,,wenn ich ehrlich bin, ich weiß nicht wieso ich nackig bin aber deine Worte haben mich gefesselt als ich vorm großen Spiegel stand” Ramona grinste, zog ihre Latzhose aus und hängte sie hinter dir Küchentür. Sie nahm zwei Desperados aus dem Kühlschrank und wir setzten uns in die Sonne auf die Terrasse. Wir hielten Smalltalk und lernten uns langsam, etwas besser kennen. Ramona erzählte mir, wie sie zu Nudisten wurden und wie das Leben hier auf dem Hof so ist. Eine Frage interessiert mich brennend ,,sagmal Ramona, warum hast du eine Fastglatze?” Ramona lachte ,,weißt du Jana, dass ist ne verrückte Geschichte… Es war vor 6 Jahren, wir waren beim heumachen und es waren tagelang weit über 35° und selbst nachts 27/28°, meine Haare gingen mir etwa wie deine, bis mitte vom Rücken und waren natürlich immer nassgeschwitzt und klebten mir auf dem Rücken. Kevin hat sich schon immer die Haare ohne Aufsatz abgeschoren und als ich abends ins Bad ging, lag der Haarschneider auf dem Waschtisch… Ich nahm ihn einfach, schaltete ihn ein und setzte auf meiner Stirn an. Bahn für Bahn schor ich mir die Haare vom Kopf und fühlte Befreiung. Als ich fertig war, gefiel mir das raue Gefühl gar nicht ich rasierte mir den Kopf nass mit Rasiergel glänzend glatt. Jo seitdem rasiere ich mir einmal die Woche den Kopf, manchmal auch öfter” ich war fasziniert ,,OK, wirklich wild aber wie fühlt es sich an und warum bist du dabei geblieben?” Ramona grinste ,, wie sich so ein glatter Kopf anfühlt? Einfach unglaublich geil, die zarte Kopfhaut ist berührungsempfindlich, ich liebe das Gefühl und ich liebe die Optik” ich überlegte kurz, versuchte mir vorzustellen wie es ist, dies selbst zu erleben, da stand Ramona schon auf und zog mich ins Haus.

Wir kamen im Badezimmer an, ich sollte mich auf’s Klo setzen. Ramona nahm den Haarschneider, schaltete ihn ein und fuhr sich damit über ihren Kopf. Kleine etwa 5mm lange Haare rieselten zu Boden und zurück bleiben ganzkurze Stoppeln. Als sie fertig war, kam sie mit dem Haarschneider auf mich zu und grinste mich an. Ehe ich mich versah, fuhr der Haarschneider schon über die Mitte meines Scheitels und meine blonden Haare, fielen links wie rechts zu Boden. Bahn für Bahn zog die vibrierende Maschine über mein Kopf und ich empfand immer mehr Leichtigkeit. Als sie mit der Maschine fertig war, füllte sie das Waschbecken mit warmen Wasser, schäumte sich ihren Kopf ein und rasierte ihn glatt. Als sie fertig war, winkte sie mich zum Waschtisch. Sie schäumte mein Kopf ein und rasierte ihn glatt. Das Gefühl wie die scharfe Klinge des Rasierers mir die letzten Reste meiner Haare vom Kopf scharbt, war einfach gigantisch und ich kam fast zu einem Höhepunkt, ohne mich zu berühren. Als sie mit meinem Kopf fertig war, wusch sie den restlichen Schaum weg und trocknete mein Haupt. Jede Berührung fühlte sich so unglaublich sinnlich an. Als ich das Ergebnis zu ersten Mal im Spiegel sah, war ich begeistert. Meine haselnussbraunen Augen kommen viel krasser zur Geltung und meine ganzen Gesichtszüge wirken viel markanter als zuvor aber das Gefühl der glatten Kopfhaut ist einfach phänomenal. ,,na Jana, hab ich dir zu viel versprochen? Ist es geil oder ist es geil?” Ich musste kichern ,,nee Ramona, du hattest Recht, einfach unglaublich geil aber ich habe ein ungutes Gefühl, dass sich an dem Zustand nichts mehr ändern wird” wir mussten beide herzhaft lachen.

Wir nahmen uns noch ein Desperados und Ramona führte mich über den Hof. Bei den Hühnern, tragen wir auf Yasmin, ihre Tochter die ein Jahr älter ist als ich. Wir begrüßten uns herzlich ,,wow ich sehe du hast dich schnell eingelebt ” dabei fuhr sie sich lachend über ihren kahlen Kopf^^ Noch während wir uns unterhielten, kam mein Onkel Kevin dazu und wir begaben uns in Richtung Haus. Ramona bereitete Schneidebraten mit Klößen zu und wir verbrachten einen netten Abend zusammen.

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