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Alles begann mit der neuen Arbeit

By Wombel

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Alles begann mit der neuen Arbeit

Im April, bin ich von Hamburg ins beschauliche Reihenland Pfalz in ein kleines Dörfchen im Pfälzer Wald gezogen. Ich wollte mit meinen 27 Jahren, etwas Ruhe in mein Leben einkehren lassen, weg von der Großstadthektik, raus aus dem Hamsterrad mit Vollzeit und Minijob, bloß um die Wohnung zahlen zu können, rein in ein einfaches Leben in slow Motion. Ich fand günstig ein altes, kleines Haus etwas abseits vom Dorf, ohne direkte Nachbarn umgeben von Flora und Fauna. Das Haus wurde um 1900 gebaut und hatte noch einen kleinen Stall für Kühe auf dem Grundstück. Es gab weder Strom, noch Telefon in dem Haus, im Keller war ein Brunnen für die Wasserversorgung und außen eine Grube für Abwasser. Das Haus stand lange leer und ich habe es mit verwilderten Grundstück, für 15000€ bekommen, so viel kostete in Hamburg mein 1 Zimmer Appartement, kalt im halben Jahr an Miete. Ich besorgte mir einen Wohnwagen, den ich vors Haus stellte und darin wohnte, während ich das Haus renovierte. Die Renovierung dauerte gute 5 Monate und ich genoss die Vorzüge der Alleinlage in vollen Zügen. Als es wärmer wurde, war ich die meiste Zeit über, nackig. Es war praktisch, wenn ich schmutzig wurde, brauchte ich mich nur unter die Dusche mit Gießkanne stellen und war sauber, entgegen zu manueller Wäsche waschen mit Waschbrett, was doch sehr aufwendig war. Meine Haare wucherten über die Monate von einem langen Bob zu einer unkontrollierten Mähne. Es störte mich nicht, ich war voll auf die Renovierung fixiert. Als das Haus ausgeräumt war, sanierte ich Zimmer für Zimmer, angefangen mit der Küche und dem Bad. Ich beschränkte mich auf’s wesentliche, die alten Dielenböden wurden abgeschliffen und geölt, man sollte das Alter und die Patina sehen. Die Wände wurden mit Lehmputz ausgebessert, einzig die alten Fenster wurden gegen neue moderne doppelverglasten getauscht, ansonsten wurde aufgearbeitet und restauriert was ging. Da ich auf Strom nicht verzichten wollte, habe ich eine kleine Solaranlage mit Speicher installiert, dies reicht mir völlig aus für Licht und Waschmaschine. In der Küche, stand noch immer die Küchenhexe von 1912 und ich liebe das Kochen auf dem Feuer.

Im August, war mein Häuschen fertiggestellt und das Grundstück wieder vorzeigbar. Der Wildwuchs war beseitigt, ich habe mir einen Nutzgarten mit Gewächshaus gebaut und einen kleinen Teich, gab’s auch noch. Da das Hausprospekt soweit abgeschlossen ist, fand ich es an der Zeit, mir wieder eine Arbeitsstelle zu suchen. Mittlerweile war ich wieder im Einklang mit mir und strotzte vor Kraft und Lebensfreude. Ich suchte eine Stelle als Bürokauffrau und fand auch schon nach kurzer suche, eine vielversprechende Offerte. Ein Unternehmen im Bereich Naturkosmetik, suchte eine Bürokauffrau als persönliche Assistenz der Geschäftsführung. Ich recherchierte über das Unternehmen und war von ihrer Philosophie, sehr angetan. Ich beschloss, am nächsten Tag dort einfach vorbeizuschauen und mich vorzustellen. Ich suchte mir für das morgige Vorstellungsgespräch, einen lockeren schwarzen Jumpsuit aus, der recht schlicht geschnitten war. Ich badete abends ausgiebig und pflegte mich etwas. Ich stand vorm Spiegel und sah deutlich meine streifenfreie Bräune, ich hatte etwas zugenommen, keine Frage, bei 1,69 bringe ich aktuell 74 kg auf die Waage, aber ich bin zum ersten Mal, komplett zufrieden mit meinem Körper. Meine Brüste sind schön voll, mein bisschen Speck auf den Hüften find ich sogar süß und mein Hintern ist ebenfalls perfekt in meinen Augen, auch meine etwas rundlichen Bäckchen im Gesicht, gefallen mir sehr. Ich sehe glücklich und gesund aus, nicht mehr abgemagert und gestresst wie in Hamburg.

Am nächsten Morgen, beschloss ich mir die Finger und Zehennägel in glänzendem schwarz zu lackieren, während ich meinen Morgenkaffee trank. Ich zog den am Abend zurechtgelegten Jumpsuit an und nahm meine Handtasche mit Portmonee und verließ gut gelaunt mein Haus. Ich fuhr mit meinem Daihatsu Feroza, zu der Firma in die nächst größere Stadt, etwa 20 km entfernt. Ich parkte vorm Gebäude und nahm meine Handtasche. Als ich Ausstieg, bemerkte ich erst, dass ich überhaupt keine Schuhe trug. Ich stand barfuß vor dem Gebäude meines potentiellen Arbeitgebers, ich schaute im Wagen, ob wenigstens ein paar Flip Flops drin liegen, aber Fehlanzeige,ich fand nichts. Sowas konnte auch nur mit passieren, OK seit meinem Umzug, hab ich keine Schuhe mehr getragen, ich bin es mittlerweile einfach gewöhnt, barfuß zu laufen. Ich verschloss meinen Wagen und ging zum Gebäude. Ich trat ein und wurde freundlich am Empfang begrüßt. Ich sagte, dass ich wegen der Stelle als Sekretärin da sei und mich vorzustellen wollte. Die junge Frau meinte, ich sollte mich kurz setzen, sie würde bescheid geben. Ich setzte mich und blickte die Frau an, ich schätze sie auf Anfang zwanzig, mittelgroß, zierlich von Statur und mit kurzem, feuerroten Pixie Schnitt. Ich dachte ein wenig nach, dachte an mein Spiegelbild und begann zu kichern, so wie ich aussah, dazu noch barfuß, muss ich dich wie ne Ökotante auf sie wirken.

Nach kurzer Zeit, kam ein gut gebauter Kerl Anfang vierzig in Hemd und Jeans zu mir und begrüßte mich herzlich. Er stellte sich als Tim Markward vor und führte mich zu seinem Büro. Wir unterhielten uns ganz nett über meine Vergangenheit, was mich hier her führt etc. Eher Smalltalk als Business und die Chemie, stimmte von Beginn an. Er war sehr interessiert an meinem Hausprojekt und sprach mit seine Achtung aus, dass ich als junges Mädel, dies allein bewerkstelligt habe. Wir unterhielten uns über meine Aufgaben und den Modalitäten, das Gehalt war ne ganz andere Summe als in Hamburg, allerdings sind auch die Kosten, ganz andere, dennoch war es ein akzeptabeles Angebot. Zum Schluss fragte mich Tim, ob ich in der Lobby, meine Schuhe vergessen hätte? Ich erklärte lächelnd, dass ich ohne von zu Hause los bin und es erst auf dem Parkplatz gemerkt habe, da ich die letzten Monate ausschließlich barfuß lief. Er lachte und meinte, dass er beeindruckt sei und ich kommen könnte, so wie ich mich wohl fühlen würde. Zum Abschluss des Gesprächs, gab er mir ein Körbchen mit Nahrungsmitteln, einem Tee und diverse Naturkosmetik, Shampoo, Spülung und Duschgel. Ich sollte alles ausgiebig testen und in 14 Tagen, zum monatsersten, die Stelle antreten. Wir verabschieden uns freundlich und ich fuhr glücklich nach Hause.

Ich öffnete zu Hause eine Flasche Wein, die ich damals im Keller fand um auf den neuen Job anzustoßen. Nackt lag ich in meiner Hängematte mit dem Glas Wein und fühlte mich wie im siebten Himmel. Ich genoss die Nachmittagssonne und gegen Abend, kochte ich mir eine Kleinigkeit. Ich nahm die Präparate von meinem neuen Arbeitgeber zum Essen und ging anschließend in der Abenddämmerung meinen Spaziergang machen. Ich genieße es, nackt durch die Felder zu laufen und die Energie der Natur in mir aufzunehmen, ebenso unter freiem Himmel in meiner Hängematte zu schlafen.

Ich beschloss, in den nächsten Tagen, noch ein wenig im Garten zu arbeiten, bevor ich die neue Stelle antrete und dafür keine Zeit mehr habe. Ich merke, dass ich irgendwie deutlich mehr Kraft und Energie als vorher habe, jedenfalls macht es mir körperlich nichts aus, aus schweren Sandsteinblöcken, Mauern im Garten zu bauen. Ich fühle mich, als hätte ich übermenschliche Kräfte und sei Hulk. Nach einem ganzen Tag im Garten und der letzten Mauer, die ich gebaut habe, war ich dreckig und verschwitzt wie ein Bergmann. Ich zündete den Badeofen an und heizte mir Badewasser auf. Ich ließ mir Badewasser einlaufen und machte es mir mit einem Glas Rotwein in der Wanne bequem. Ich wusch mich anschließend gründlich und verwendete die Pflegeprodukte meines Arbeitgebers nach Gebrauchsanweisung. Als ich Shampoo und Spülung auspülte, merkte ich, wie einige Haare in der Wanne landeten. Ich trocknete mich ab und auch im Handtuch blieben ein paar Haare zurück. Ich nahm mir noch ein Glas Wein und setzte mich auf meine Veranda in die kühle Abendluft und ließ meine Seele baumeln.

Am nächsten Tag, machte ich im Garten weiter, hinterfüllte die Mauern mit Erde und setzte einige Pflanzen. Am Nachmittag, ging ich joggen, eigentlich ungewöhnlich für mich aber irgendwas trieb mich dazu an, trotz Mittagshitze joggen zu gehen. Da sich zu mir, eigentlich nie eine Menschenseele verirrt, joggte ich nackt los. Ich joggte über 45 Minuten, bis ich umdrehte und zurück nach Hause joggte. Ich schwitzte stark und wenn ich mir den Schweiß aus dem Gesicht Strich, hatte ich immer einige meiner langen Haare an den Händen hängen… Nach gut 1½ Stunden kam ich zurück, ich war zwar etwas platt aber wirklich erschöpft war ich nicht. Ich trank eine kühle Limonade und ging anschließend duschen. Wieder sammelten sich Haare in der Wanne und im Handtuch, irgendwas war komisch. Ich blicke in den Spiegel und sehe, dass mein Körper deutlich muskulöser ist als vorher, ich würde auch sagen, dass meine Brüste kleiner wurden, doch dass kann ja eigentlich nicht sein. Vielleicht sehe ich Dinge, die es überhaupt nicht gibt. Ich blicke mich genauer an, sehe dass meine Haare deutlich an Volumen verloren haben und auch mein einst dichtes Schamhaar, mittlerweile lichte geworden ist. Ich zuckte mit den Schultern, jedenfalls fühle ich mich blendend.

In den nächsten Tagen, arbeitete ich weiter im Garten, war jeden Mittag joggen, mittlerweile sind es 2 Stunden täglich, doch ich könnte noch stundenlang weiter joggen. Am Freitag ließ ich mir wieder ein heißes Bad ein und gönnte mir ein Verwöhnprogramm für die Seele. Ich schäumte mein Haar ein, trug Spülung auf, ließ alles korrekt einwirken und duschte mich anschließend ab. Diesmal war die Wanne voller Haare, beim abtrocknen blieben noch mehr Haare als sonst im Handtuch hängen. Ich rubbelte mit dem Handtuch weiter und weiter, immer mehr Haare hingen im Handtuch. Irgendwann fühlte sich das Handtuch so komisch an, es fielen keine Haare mehr herab und ich blickte in den Spiegel. Ich war kahl, völlig kahl. Ich hatte eine Glatze und all mein Schamhaar war verschwunden, ich war glatt von Kopf bis Fuß und meine seidigbraune Haut, glänzte im Deckenlicht. All meine Haare waren verschwunden, selbst meine Augenbrauen und Wimpern waren weg. Doch der Blick in den Spiegel, verriet noch mehr, es lässt sich nicht leugnen, mein ganzer Körper war ein einziges Muskelpaket, meine ehemals vollen Brüste, waren fast vollständig verschwunden und nur noch leichte Erhöhungen auf meinem Brustkorb. Wirklich wild war der Blick nach unten, meine Klitoris hatte sich extrem vergrößert und schaute gute 3cm aus meinen nun kahlen Schamlippen raus, wie ein kleiner Penis. Ich spielte etwas an meiner Klitoris, die super empfindlich ist und sie schwellte noch größer an. Ich sank zu Boden und rieb immer weiter. Ich kam zigmal zum Orgasmus und kauerte schließlich völlig erschöpft und schweißgebadet auf dem Badezimmerboden und war regungsunfähig. Es dauerte lange, bis ich mich aufrappeln konnte und das Bad verließ. Ich schnappte mir die Flasche Wein und setzte mich auf meine Veranda. Ich fuhr verträumt mit meiner Hand über die glatte Glatze und war verzaubert vom Gefühl und direkt kribbelte es wieder zwischen den Beinen…

Als ich mich am Montagmorgen für die Arbeit fertig machte, wählte ich ein lockeres Sommerkleid, dass trotz meiner fehlenden Brust, sehr schön an mir aussah und verließ das Haus. Als ich an der Firma angekommen war, ging ich zu meinem Arbeitsplatz in Tim’s Büro. Bereits auf der Fahrt zur Firma,juckte es mich an allen Körperstellen, die vom Stoff bedeckt waren. Tim begrüßte mich herzlich und machte mir ein Kompliment für mein Aussehen, was mich doch überrascht hat. Ich bedanke mich freundlich und meinte, ich wüsste auch nicht was los sei, plötzlich seien meine Haare ausgefallen und meine Brüste verschwunden und ich sei muskulös geworden. Tim nickte und meinte, dass die neuste Entwicklung der Firma, scheinbar bestens funktioniert. Ich war verwirrt und Tim kam auf mich zu, er nahm meine Hand ,,ich hoffe du nimmst es mir nicht böse Jana, aber statt Nahrungsergänzungsmittel waren dies Pillen zur maskulinisierung die langsam ein Mann aus ihnen macht. Die Pille ist brandneu und noch nicht am Markt erhältlich und führt eine Geschlechtsangleichung innerhalb von 14 Tagen ohne Operation durch. Du warst die erste Frau, die diese Pille genommen hat und sie hat perfekt funktioniert. Ich hoffe du bist mir nicht böse, natürlich bekommst du dafür eine üppige Vergütung” ich war zuerst fassungslos, leicht verärgert aber eigentlich geht es mir so gut, wie noch nie. ,,OK, was soll ich unter üppiger Vergütung vorstellen? Werde ich zukünftig öfter zum Versuchskaninchen?” Tim lachte ,, nee nee, ich weiß auch nicht, was mich geritten hat, dir die Versuchspräparate zu geben, aber ich dachte du seist perfekt als Testperson und wer barfuß zum Vorstellungsgespräch kommt, hat auch genügend selbstbewusstsein für eine solche Veränderung. Ich wollte eigentlich einer Transperson 500000€ zahlen, für die Erprobung, aber ich wäre auch bereit, noch etwas drauf zu legen” Ich war erstaunt, ich hab vielleicht mit 10000€ gerechnet aber nicht mit einer halben Million Euro und eigentlich finde ich die Veränderung auch überhaupt nicht schlimm. ,,Also 500000€ für das Versuchskaninchen dass jetzt weder Haare noch Brüste hat, dafür aber einen Minipenis in der Hose? Hab ich dass richtig verstanden?” Tim wurde unruhig ,,600000€ kann ich noch anbieten aber dass ist alles was geht” ich lächelte und ließ mir einen Scheck ausstellen, was Tim gleich tat. Es zwickte mich wieder überall und ich kratzte mich, am liebsten hätte ich mein Kleid ausgezogen aber ich bin ja auf der Arbeit. Tim fragte, ob es dort juckt, wo Kleidung sei? Ich nickte und er meinte, ich könne ruhig mein Kleid ausziehen er musste eh noch Fotos von den körperlichen Veränderungen machen. Ich zuckte mit den Schultern und zog mein Kleid über den Kopf. Tim begutachtete mich und meinte, ich sehe sehr schön aus. Ich war verwundert, ich bin völlig androgyn, haarlos und ohne Brüste und er sagt ich sehe hübsch aus? ,,Findest du?” Tim sah mich mit strahlenden Augen an ,,ich finde, der neue Look, steht dir ausgezeichnet. Die definierten Muskeln, dein kahler Kopf, dein flacher trainierter Body, all dass finde ich zum anbeißen und die große Klitoris ist ein Traum”  ,,kann es sein, dass du in mich verliebt bist und dir deine Traumfrau aus mir baust?” Tim wurde rot im Gesicht und begann zu stammeln ,,du hast mich entlarvt, ich war von der ersten Sekunde von dir angetan, von deiner charmanten Art, deiner Aura und deiner Neugier und Zielstrebigkeit. Ich dachte, du seist perfekt für das Experiment und könntest meine Traumfrau werden” Ich schmunzelte, Tim hat schon ein gewisses etwas an sich, dass mich fesselt ,,OK, danke für deine Ehrlichkeit aber warum genau die Wandlung zum Mann bzw Mannsweib?” Tim räusperte sich ,,Ich stehe auf Frauen mit Glatze, ich stehe auf flache Oberkörper und auf große Klitoris zum spielen, all dies passiert ganz nebenbei, wenn man einer Frau, Testosteron gibt und ein Mittel zur Enthaarung, dennoch bleibt du ja noch eine Frau, halt mit Glatze und ohne Brüste” ich nickte und konnte mit der Erklärung, gut leben. Wir konzentrierten uns auf’s arbeiten und schoben das private bei Seite. Es herrschte eine schöne Harmonie im Büro und die Arbeit machte mir sehr viel Spaß. Zum Feierabend nahm mich Tim mit, zu sich nach Hause und wir erlebten eine himmlische Nacht voller Lust, Begierde und sexueller Erfüllung

1 response to “Alles begann mit der neuen Arbeit”

  1. Schön, mal wieder eine neue Geschichte von Dir zu lesen (bin Dir schon auf Schambereich gefolgt), was Du auch schreibst, es deckt sich stets mit meinen Vorlieben und regt die Phantasie weiter an!

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