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Eine Wette mit Folgen

By Wombel

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Eine Wette mit Folgen

Heute ist Jana’s großer Tag, seit Monaten hat sie darauf hin gearbeitet und hart trainiert, die Jugendmeisterschaften in 400m Freistiel. Seit Jana mit 11 Jahren, die Leidenschaft zum schwimmen für sich entdeckt hat, gewann sie einige Preise. Wasser war schlicht ihr Element und genauso stolz wie auf ihre sportlichen Leistungen, war sie auf ihr rückenlanges, kastanienbraunes Haar. Jana war schlank und großgewachsen, bei 1,79m brachte sie 67kg auf die Waage. Sie war komplett durchtrainiert und hatte auch ein deutlich sichtbares Sixpack aber auch fast kein Busen. Nichtmals ein A Körbchen hatte sie vorzuweisen, dafür viele Muskeln. Schon seit Jahren, trainiert Jana mit Sylvia zusammen, Sylvia ist ebenfalls 16 Jahre alt und ging mit Jana zusammen in eine Klasse. Im Gegenteil zu Jana, hat Sylvia frauliche Formen, sie ist insgesamt etwas rundlicher und hat ein volles B Körbchen in der Auslage. Ihre kurzen Haare, hatte sie schon seit Ewigkeiten, feuerrot gefärbt. Die beiden Mädchen standen schon immer in starker Konkurrenz zueinander und lagen sportlich auf einer Wellenlänge. Beim letzten Wettkampf, triumphierte Sylvia und gewann ganz knapp, Jana belegte Platz 3.

Als beide die Umkleide betraten, neckte Sylvia sie mit den Worten ,,spar dir doch die Blamage und tritt erst gar nicht nicht an. Ich werde eh siegen Kleine” Sylvia’s Worte, trafen sie bis ins Mark, dennoch zeigte Jana Kampfgeist ,,Da hast du den Finger aber im verkehrten Loch, heute werde ich siegen, darauf kannst du Gift nehmen” prustete Jana. Sylvia hatte sie an dem Punkt, wo sie ihre Freundin haben wollte, gekränkt in der Eitelkeit, kämpferisch und fern rationaler Gedanken ,,wenn du dir deines Sieges so sicher bist, dann lass uns Wetten. Der Verlierer bekommt alle Haare abrasiert und muss die nächsten 12 Monate, völlig kahl sein, auch ohne Augenbrauen und Wimpern” Jana erstarrt bei Sylvia’s Worten, doch sie war von ihrem inneren Ego angetrieben ,,OK, der Verlierer bekommt ne Glatze und muss sie 12 Monate tragen, abgemacht” und schlug ein. Mit schelmischen Blick schaute Sylvia ihre Freundin an ,,es wird mir ein Vergnügen sein, dich kahl zurasieren” Jana ließ sich nicht provozieren und zog ihren Badeanzug an und verließ die Kabine.

In der Schwimmhalle, blendete sie alles um sich aus, sie sprach mit niemandem und ging zu ihrem Sammelplatz. Die 5 Minuten bis sie zur Startaufstellung konnte, kamen ihr wie Stunden vor. Mit flatternden Nerven, stieg Jana auf den Startblock und wartete auf den Schuss. Als der Startschuss fiel, sprang Jana kräftig ins Wasser, der Start war nicht schlecht, nicht unbedingt ihr bester aber es gab schon schlechtere. Die erste Wende ging gut und Jana legte im Schmetterling, ein ordentliches Tempo an den Start. Die erste 4 Runden, konnte sie dieses Tempo auch halten aber ab der 5. Bahn, ließ ihre Kraft nach. Sie wurde langsamer und mobilisiert ihre Kräfte. Bei der letzten Bahn, brannten ihre Oberarme und Schultern wie Feuer, sie hatte erste, leichte Krämpfe in den Oberschenkeln und schleppte sich ins Ziel. Mit letzter Kraft, schlug sie an der Bande ab und begab sich zur Leiter um das Becken zu verlassen. Sylvia hüpfte freudig am Beckenrand auf und ab und Jana war klar, dass sie die Wette verloren hat. Als Jana aus dem Becken kam, kam Sylvia auf sie zu, legte ihre Hand auf Jana’s Schulter ,, süße, du wirst auch mit Glatze toll aussehen, ich freu mich schon tierisch darauf dich zu rasieren”  Sylvia war 8 Zehntel schneller als ihre Freundin und hatte damit den Sieg deutlich errungen.

Nach der Siegerehrung, gingen die Mädels in die Umkleide. ,,gehen wir zu dir oder wie machen wir dass mit der Rasur?” Fragte Jana ihre Freundin. Sylvia meinte, sie könnten jetzt zu ihr gehen oder Jana könnte auch morgen zu ihr kommen und noch eine Nacht ihre Haare genießen” ,,nee, dann jetzt gleich, lass es uns gleich hinter mich bringen” Jana zog ihren Badeanzug aus und zog sich ihre Jeans und ihr Top an, ein Höschen trug sie nicht und oben gab’s außer Nippeln, nichts. Sie nahm ihre Tasche und folgte Sylvia nach Hause. Unterwegs redeten sie ganz normal, sprachen aber nicht von dem bevorstehenden. Bei Sylvia zu Hause, nahmen sie sich eine kalte Cola aus dem Kühlschrank und gingen in Sylvia’s Zimmer. Da Sylvia ihr eigenes Badezimmer hat, direkt an ihrem Zimmer, mussten die Mädchen ihr Zimmer nicht mehr verlassen. Sylvia ging ins Bad und nahm ihren Haarschneider und kam wieder ins Zimmer. Jana setzte sich auf Sylvia’s Bürostuhl und zog ihr Top aus ,, Schnecke, zieh deine Hose auch aus, zum einen bleibt sie sauber und zum anderen, wirst du es leichter haben” sagte Sylvia und zog sich ihr Sommerkleid über den Kopf. Jana zog noch ihre Jeans aus und beide Mädels waren nun nackig. Jana setzte sich und Sylvia nahm hinter ihr Stellung. Sie legte ihre linke Hand auf Jana’s Schulter und setzte ihren Haarschneider ohne Aufsatz an Jana’s Stirn an. Jana merkte die Vibrationen vom Haarschneider und lauschte dem Summen. Ihre Nerven flatterten und in ihr bebte alles. Sie schloss ihre Augen. Sylvia schon den Haarschneider in die kastanienbraunen Locken ihrer Freundin, zurück blieb eine Schneiße blanker, kahler Kopfhaut mit kurzem Flaum. Bahn um Bahn, legte Sylvia, Jana’s Kopf frei und Berge von Haaren rutschten von ihren Schultern zu Boden. Jana hatte einen schön geformten Schädel, der jetzt zum ersten Mal freigelegt wurde. Als Sylvia mit Jana’s Kopfhaar fertig war, fuhr sie mit der Maschine über Jana’s Augenbrauen, zurück blieben bloß kurze Stoppeln. Sylvia streichelte ihrer Freundin über die Stoppeln ,,fast geschafft, du siehst großartig aus”

Jana öffnete ihre Augen und blickte auf die Berge von Haaren um sie herum, kaum vorstellbar dass die alle auf ihrem Kopf waren… Jana blickte in den Spiegel und erschrak zuerst. Ihr Kopf war mit kaum sichtbaren Stoppeln bedeckt und plötzlich waren ihre Augen und Ohren so präsent zu sehen. So erregt wie sie von der Maschine war, so verwirrt war sie beim Blick in dem Spiegel. Sie hatte eigentlich erwartet, entstellt zu sein, aber irgendwie gefiel ihr das Spiegelbild. ,, wenn du willst, kann ich dir die tägliche rasierarbeit für längere Zeit ersparen, es kann aber sein, dass es länger als 12 Monate anhält. Ich hab da ein Enthaarungsmittel” Jana blickte durch den Spiegel ihre Freundin an ,, unter einer Bedingung, du machst mit und wir gehen im Partnerlook” Sylvia quickte auf, warf Jana den Haarschneider zu und kam vor den Stuhl. ,,hopp steh auf und leg los” Jana stand auf und Sylvia setzte sich auf den Stuhl. Jana ging hinter den Stuhl und begann ihrer Freundin, die Haare kurz zu rasieren. Nach nichtmals 5 Minuten, hatte auch Sylvia eine Stoppelglatze. Die beiden Mädels waren amüsiert und vergnügt und rieben sich beide ihre Köpfe. ,, komm lass uns den letzten Schritt gehen” sprach Jana und Sylvia ging ins Bad und kam mit einem Fläschchen einer Flüssigkeit wieder. Sie öffnete dass Fläschchen und es roch stark nach Ammoniak und Wasserstoffperoxid. Sylvia nahm etwas von dem Gel in ihre Hand und rieb ihrer Freundin, Kopf und Gesicht mit dem Gel ein. Es breitete sich eine angenehme Wärme auf Jana’s Kopf und Gesicht aus und sie merkte ein kribbeln. Sylvia rieb sich vorm Spiegel auch Kopf und Gesicht mit dem Gel ein und beide warteten 30 Minuten. Derweil unterhielten sie sich und Sylvia meinte scherzhaft zu Jana, dass sie jetzt mit Glatze und ihrem fehlenden Busen mit den ganzen Muskeln, auch gut als Junge durchgehen könne. Jana lachte und meinte scherzhaft, dass sie es später ausprobieren können, wenn sie ein Eis essen gehen. Sylvia wollte wissen, was Jana meinte und Jana zuckte mit den Schultern ,,ich lasse einfach mein Top aus und ziehe nur meine Jeans an”

Als die 30 Minuten Rum waren, gingen beide zusammen duschen. Gründlich wuschen sie sich dass Gel vom Körper und damit auch ihre Haare samt Wurzel. Als beide sich abgetrocknet hatten, standen sie vorm großen Spiegel. Sylvia sah trotz völliger haarlosigkeit, richtig sexy aus, Jana hingegen sah wirklich wie ein Junge aus, jedenfalls ohne Oberteil. Beide waren zufrieden und rieben sich genüsslich ihre glatte Kopfhaut. Jana war direkt in das weiche, zarte Gefühl ihrer Kopfhaut verliebt. Sylvia zog sich ihr Sommerkleid über uns sah perfekt aus. Jana hielt Wort und zog nur ihre Jeans an. Fröhlich und vergnügt, verließen beide das Haus und liefen zum Eiscafe in der Stadt. Jana war begeistert vom Gefühl der Sonnenstrahlen auf ihrem nackten Haupt und wie der Wind ihre Kopfhaut strich. Natürlich achtete sie auf die Blicke der Leute und zweifelsfrei waren die beiden ein Blickfang und sorgten für Aufsehen. Am Eiscafe wurden beide freundlich begrüßt und Sylvia gab ihre Bestellung auf, als sie gefragt wird, was ihr Freund denn gerne möchte^^ Sylvia bestellte ihrer Freundin ein Spaghettieis und kicherte still in sich rein. Beide nahmen ihr Eis und ließen sich am Brunnen nieder. ,,was hab ich dir gesagt, du gehst jetzt als Junge durch” quickte Sylvia vergnügt. Jana lachte ,,du bist je bloß neidisch auf mich, weil du ja ein Oberteil tragen musst und ich nicht” Sylvia sah ihre Freundin mit einem funkeln in den Augen an ,, wenn du dafür sorgst, dass ich mich ausziehen muss, bleibe ich so. Aber bedenke, was ich mache, musst du auch machen” Jana überlegte kurz, sie wollte sich schon vor langer Zeit, die Brustwarzen piercen lassen und jetzt wäre doch die perfekte Gelegenheit, Sylvia müsste ihr Kleid ausziehen und Jana könnte sehen, ob sie Wort hält. ,,OK, wenn wir unsser Eis gegessen haben, lass uns aufbrechen” meinte Jana zu ihrer Freundin. Sylvia war zwar etwas überrascht, schließlich wusste sie ja nicht, was ihre Freundin vor hatte.

Als sie ihre Eisbecher geleert hatten, brachen die beiden Mädels auf. Sie gingen durch die Fußgängerzone und kamen nach ein paar Minuten zu einem Piercingstudio. Jana trat ein und Sylvia folgte ihrer Freundin. Die beiden wurden freundlich empfangen und gefragt, was sie wollen. Jana meinte, dass sie beide ihre Brustwarzen piercen lassen möchten. Sylvia gefror ihr Blut in den Adern als sie die Worte hörte. ,,OK, kein Problem, dann folgt mir bitte” die beiden Mädels folgten der Frau ins Hinterzimmer und nahmen beide auf einer liege Platz. Sylvia zog sich ihr Kleid aus, faltete es sorgfältig zusammen und legte es in ihre Tasche. Sylvia tippte Jana auf ihr Bein, zeigte auf ihre Jeans und wedelte mit ihrem Finger ,, ausziehen, ich bin auch nackt” Jana lachte, stand auf und meinte, dass es ihr noch leid tun würde… Die Frau kam auf beide zu und markierte bei Jana als auch bei Sylvia jeweils ein und Austrittstelle an beiden Brustwarzen. Jana flüsterte der Frau etwas ins Ohr, was Sylvia nicht hören konnte, die Frau nickte und verschwand kurz. Als sie wieder kam, nahm sie eine Zange und fixierte damit Jana’s linke Brustwarze. Sie nahm die dicke Kanüle und stach zu. Jana verzog die Miene und biss sich kräftig auf die Lippen. Die Frau schon einen Ring durch den Stichkanal und verschloss ihn mit einer Kugel. Gleiches Spiel wiederholte sich rechts. Nach 5 Minuten, hatte Jana 2 große, silberne Ringe in ihren Brustwarzen. Die Frau kümmerte sich derweil um Sylvia, sie schrie beim stechen der Brustwarzen etwas, hatte aber nach kurzer Zeit, die selben 5x30mm Ringe in ihren Brustwarzen wie Jana. Die Frau kam nun auf Jana zu und Jana öffnete ihre Schenkel. Die Frau nahm ihre äußere Schamlippe mit der Zange und stach mit der Kanüle zu. Insgesamt bekam Jana jeweils 3 5x20mm Ringe in beide äußeren Schamlippen. Lächelnd sah sie ihre Freundin an, der die Behandlung noch bevor stand. Sylvia keuchte beim stechen vor Schmerz, hielt aber tapfer durch. Beim Blick in den Spiegel, erschauderte Sylvia, so monströs wirkten die dicken Ringe in ihren zierlichen Schamlippen, dazu noch die riesen Ringe in ihren Brustwarzen ,,du weißt ja schon, dass sich die Ringe, nirgends verbergen lassen und einen BH, Brauch ich damit auch nicht mehr zu tragen” meinte Sylvia zu Jana. Jana lachte ,,warum verbergen, ich finde die Ringe geil, vor allem an deinen geilen Titten sind sie eine Augenweide und in Kombination mit Daisyduke Shorts, wirst du verdammt heiß aussehen” Sylvia erschauderte, klar, bei einer Hotpants, würden die Schamlippen mit den Ringen, seitlich raushängen, daran hatte sie vorher nicht gedacht. Jana zahlte die Zeche und die beiden Mädels verließen nackt das Piercingstudio. Jana machte es nichts aus, nackt durch die Stadt zu laufen, aber Sylvia war aufgedreht ohne Ende. Ihre Brüste hüpften bei jedem Schritt und der zug der schweren Ringe am Nippel bei jedem Schritt, erregte sie zu tiefst. Die Ringe zwischen den Beinen, merkte sie auch deutlich beim laufen aber das Gefühl fand sie schön. Der gang durch die Stadt, war Nervenkitzel pur für Sylvia, Jana war recht entspannt und genoss dass Gefühl von Freiheit. Seit dem Besuch im Piercingstudio, war Jana völlig zufrieden mit ihrem Aussehen, so zufrieden wie nie.

Bei Sylvia zu Hause, nahmen die beiden eine Flasche Sekt und gingen in Sylvia’s Zimmer. Die beiden Mädels setzten sich und tranken ein Gläschen Sekt. ,,die Piercings sind schon geil aber Unterwäsche kann ich damit vergessen, ich will nicht wissen, wie es mit dem Schwimmanzug aussieht” meinte Sylvia zu ihrer Freundin. ,, ich weiß dass die Piercings extrem sind, aber brav passt nicht mehr zu uns. Ich hab kein Problem, einen BH trag ich eh nie und Höschen bloß wenn ich daran denke, eins aus der Schublade zu nehmen. Jedenfalls werd ich wohl in Zukunft öfter topless sein, du hast Recht, ich geh als Junge durch” Sylvia stockte der Atem ,,du meinst, ich sollte auch die Unterwäsche weg lassen? Immer?” Jana nickte ,,nach dem Schwimmen, hast du doch auch öfter nichts drunter, warum nicht immer? Ich bin echt am überlegen, ob ich mir in Zukunft bloß ein Stringhöschen für’s schwimmen hole” Jana nahm ihren Schwimmanzug, zog ihn sich an. Die Ringe zwischen ihren Beinen, waren unmöglich im Anzug unterzubringen, ihre Schamlippen schauten samt Ringe seitlich raus. Oben sah man deutlich den Abdruck der Nippelringe. Jana war quietschvergnügt und Sylvia zog ihren Schwimmanzug an. Auch bei ihr, schauten die Schamlippen seitlich raus und oben thronten die fetten Nippelringe auf ihrem Busen. Manometer, Sylvia sah extrem heiß aus in ihrem Schwimmanzug. Beim Blick in den Spiegel erschauderte sie, so könne sie unmöglich ins Schwimmbad gehen, no way. Jana griff nach einer Schere und ehe sich Sylvia versah, schnitt Jana ihr einen Träger vom Schwimmanzug durch. Direkt sprang ihre Brust ins freie und Jana kicherte. Sie nahm die Schere und schnitt ihre Träger durch, der Oberteil klappte runter und Jana bekam einen lachflash. Jana drückte ihrer Freundin die Schere in die Hand ,,nimm sie, schneid den anderen Träger durch, nehm deine BH’s und Slips und Schneid sie durch, befreie dich. Ich besorge uns für’s nächste Training neue Klamotten, lass dich überraschen”

Sylvia dachte kurz nach, nahm die Schere und schnitt ihren Träger durch. Sie ging zu ihrem Schrank und schnitt ihre ganze Unterwäsche in zwei Teile. Als sie den Berg kaputter Klamotten sah, musste sie lachen. Jana nahm die Schere und schnitt an ihrer Jeans, zwischen den Beinen, ein Dreieck raus. Sylvia fragte, was sie mache und Jana meinte vergnügt, ein Luftloch schadet nie. Die beiden Mädels leerten die Flasche Sekt und hatten noch viel Spaß zusammen. Beim nächsten Training, brachte Jana die neuen Schwimmsachen mit. Sie hatte ein neongrünenes, knappes Stringhöschen mit schmalen, 3cm breiten Dreieck vorne und hinten bloß Schnüren und für Sylvia hatte sie ein neonpinken Stringbikini, der mit Mühe ihre Brustwarzen mit Piercings abdeckte und unten ebenfalls bloß ein 3cm Dreieck hatte. Die beiden schauten in den Spiegel und gingen lachend in die Schwimmhalle….

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