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Erst ohne Brüste, dann noch ohne Haare

By Wombel

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Erst ohne Brüste, dann noch ohne Haare

Jenny war ein Wirbelwind, der von jeher den Jungs, den Kopf verdrehte. Ihre von naturaus feuerroten, lockigen Haare, trug sie immer offen und auf Schulterlänge geschnitten, manchmal hatte sie einen Haarreif getragen. Schon seit ihrer frühsten Pupertät, entwickelte sich Jenny zu einem rassigen Mädel. Mit 15 hatte sie schon Körbchengröße 80C, die später sogar auf 80D anwuchs. Natürlich war Jenny immer der Schwarm von Jungs, doch diese Aufmerksamkeit, gefiel ihr überhaupt nicht. Sie wurde immer auf ihr Äußeres reduziert und dies wiederstrebte ihr gewaltig. Wenn sie beim Sport, ein weites Top über ihren Sportbh trug, wurde immer auffällig geglotzt und es kamen teilweise dumme Kommentare. Egal wo Jenny hinging, sie wurde permanent angebaggert und meist auf primitivste Art. Als sie 17 war, brach die Corona Pandemie aus und das soziale Leben, fuhr runter auf Null. Der Unterricht fand online von zu Hause aus statt, die Läden in der Stadt waren geschlossen und man war eigentlich permanent nur zu Hause. Wie auch andere, hat Jenny im Laufe der Zeit aufgehört, sich zurecht zu machen. Tatsächlich trug sie meist bloß eine knappe Shorts zu Hause oder war gänzlich nackt. Jenny merkte, wie angenehm es ist, keinen BH tragen zu müssen, wobei das gewackel ihrer Brüste, je nach Art der Bewegung, teilweise auch schmerzhaft war. Wenn Jenny raus ging zum Spaziergang, trug sie meist eine Leggings und einfach ein Oberteil ohne BH. Sie genoss es, sich so frei zu bewegen aber wenn sie einem Jungen begegnete, wurde ihr flau im Magen. Natürlich war ihr Busen, ohne BH noch präsenter als zuvor. Irgendwann hatte sie ne feste Uhrzeit entwickelt, wo sie immer 1½ Stunden spazieren ging, damit wenigstens etwas in ihrem Tagesablauf geregelt ist. Irgendwann begegnete sie auf ihrem Spaziergang um das kleine Dörfchen im Pfälzer Wald, einem Jungen, doch dieser war besonders. Er war der erste Junge, der ihr in ihre Augen sah und nicht auf ihre Brüste. Es entwickelte sich ein angenehmes Gespräch und sie vergaß ihre Unsicherheit mit ihrem Körper. Die beiden spazierten gemeinsam und trafen sich auch die nächsten Tage zum spazieren. Lukas war wie sie, mittlerweile 18 und ein echter Gentleman, die beiden verstanden sich gut und unternahmen öfter etwas zusammen. Eines mittags, führte Lukas sie zu einem versteckten See im Wald, den Jenny noch nicht kannte. Natürlich wusste Jenny vorher nicht, dass sie zu einem See gehen, ansonsten hätte sie sich einen Badeanzug mitgenommen…

Am See angekommen, breitete Lukas eine Decke aus und beide nahmen Platz. Wie selbstverständlich, zog Lukas seine Klamotten aus und legte sich nackt auf die Decke. Jenny war fasziniert von seiner lockerheit und gab sich einen Ruck, sie griff an den Saum ihres Kleides und zog es über Kopf aus. Sie wurde leicht rot, da sie nun nackt am Waldseeufer stand. Sie legte sich auf die Decke neben Lukas und ihr Herz schlug Purzelbäume. Zum ersten Mal im Leben, lag sie nackt vor einem Jungen und dann noch alleine im Wald. Lukas merkte ihre Anspannung ,,dir braucht es nicht unangenehm zu sein, ja du hast große Brüste, aber auch ohne diese, würden wir jetzt, hier an meinem Lieblingssee liegen, ich liebe dich, die Jenny, nicht deine Brüste” Jenny war perflex über Lukas Worte, er hatte genau ihre Gefühle erraten ,,Du hast eben etwas gesagt, dass wenn ich keine Brüste hätte, dass wir dann auch hier liegen würden, war dass dein ernst?” Lukas nahm ihre Hand, sah ihr tief in die Augen ,,von mir aus, können die Brüste, jederzeit verschwinden, ich brauch sie nicht und auch ohne Brüste, wärst du dass umwerfenste Mädel der Welt” Jenny war gerührt, sie umarmte Lukas und sie küssten sich innig. Sie zog ihn von der Decke auf und rannte ins Wasser. Sie schwammen und tobten im Wasser, Jenny war völlig ausgelassen, ihre Brüste schwangen wild hin und her und es war ihr egal. Zum ersten Mal seit dem Anfang ihrer Pupertät, war sie wieder schwimmen, aus furcht und Scham, hatte sie sich nicht mehr ins Freibad oder Schwimmbad getraut,  umso mehr genoss sie dieses Gefühl der Freiheit jetzt. Als beide ziemlich außer Kräften waren, legten sie sich wieder auf die Decke. Lukas legte sanft sein Kopf auf Jennys Brust und Jenny legte ihren Arm um Lukas. ,,würde es dir etwas ausmachen, wenn du jetzt auf einem flachen Oberkörper liegen würdest” fragte sie Lukas ,,nee überhaupt nicht, dann könnte ich besser deinen Herzschlag hören, warum fragst du?” Jenny schluckte ,, ich habe vor 6 Monaten, eine Brustverkleinerung bei der Krankenkasse beantragt und die soll in 14 Tagen sein. Ich hab halt Bammel, dass du mich dann nicht mehr magst und wollte die OP schon absagen, obwohl ich mir sie seit Jahren wünsche” Lukas lächelte sie an ,, Mach dir darüber mal keine Gedanken, wie klein sollen sie werden?” Jenny entspannte sich und ihr Herzschlag flachte ab ,,ich wollte auf ein kleines A, damit ich keinen BH mehr brauche, bin mir aber noch ein wenig unsicher” Lukas blickte ihr tief in die Augen, gab ihr einen Kuss ,,warum nicht komplett entfernen, samt Brustwarzen und du sparst dir im Sommer auch dein Oberteil?” Jenny war verwundert, schaute sich an, schaute Lukas flache Brust an und grübelte ,,du meinst, komplett weg und ohne Nippel würde mir stehen?” Lukas umarmte sie, gab ihr einen innigen Zungenkuss ,,ja warum nicht, du fühlst dich doch offensichtlich nicht wohl mit deiner Brust und ob es an der Größe hängt, sei mal dahin gestellt, du sagst, du hast sie noch nie gemocht, warum dann nicht ganz entfernen? Wenn du dann auch noch die Brustwarzen weg lässt, sieht man auch, dass du dich bewusst für ein Leben ohne Brüste entschieden hast und dein Oberkörper wäre völlig flach und ehrlich gesagt, fänd ich es sexy, mit dir, oben ohne spazieren zu gehen, mit einem A Körbchen wäre dies, nicht möglich” Jenny überlegte kurz und dachte an den Vorteil, zukünftig auch überall oben ohne sein zu können ,,OK, du hast mich überzeugt, aber du musst mir versprechen, dass du an meiner Seite bleibst, für immer und ewig” Lukas küsste sie innig, hielt ihre Hand ,, versprochen mein Schatz”

Als sie später vom See aufbrachen, legte sich Jenny ihr Kleidchen locker über die Schulter und spazierte nackt, Hand in Hand mit Lukas Richtung Heimat. Eigentlich wollte sie sich ihr Kleid an der Ortsgrenze wieder anziehen, doch mittlerweile war es schon dunkel und keine Menschenseele war mehr unterwegs, so fasste Jenny all ihren Mut zusammen und ging nackig nach Hause. Lukas begleitete sie und übernachtete zum ersten Mal bei ihr. Gleich am nächsten Morgen, rief sie ihren Chirurgen an und änderte ihren Wunsch in eine vollständige Mastektomie, was ohne Probleme möglich war. Jenny und Lukas verbrachten viel Zeit zusammen und liebten es, in der Natur zu sein. Am Nachmittag vor ihrer OP, gingen die beiden nochmal zum Waldsee, Jenny stand unschlüssig vorm Schrank, sie trug eine mega knappe Jeans Hotpants, die mit viel Glück, gerademal die Hälfte ihres prallen Hintern bedeckte, doch egal welches Top sie anzog, sie war nie zufrieden damit. Die Uhr zeigte kurz vor Zwei, da griff sie ihren Rucksack und verließ topless und nur mit ihrer Hotpants bekleidet, die Wohnung. Stolz trat sie auf die Straße und schreitet wie eine Göttin, oberkörperfrei durch die Straßen. Es war ihr egal, sollen doch alle noch ein letztes Mal auf ihre Brüste glotzen, morgen um diese Zeit, liegen sie im Mülleimer der Klinik… Als Lukas sie von weiterm sah, war er erfreut sie topless zu sehen. Sie umarmten und küssten sich zur Begrüßung und liefen Hand in Hand zum Waldsee. Jenny genoss die Freiheit, normalerweise wäre sie nie oben ohne durch die Straßen gegangen, aber sie war voller Euphorie. Der Nachmittag am See war so schön, wie der erste Besuch. Jenny war völlig ausgelassen und sie genoss dieses Gefühl, ihrer Brüste im Wasser, ein letztes Mal. In dieser Nacht, ließen die beiden, das alte Gemäuer von Jennys Wohnung, nochmal kräftig wackeln…

Am nächsten Morgen, waren Jenny und Lukas bereits um 7 Uhr in der Klinik zur Aufnahme. Der Operateur, klärte nochmal abschließend das gewünschte Ergebnis und zeichnete die Schnitte an, danach ging’s in den OP. Nach 2½ Stunden, kam Jenny aus dem OP ins Zimmer und Lukas wartete bereits auf sie. Sie war zwar noch etwas benommen, aber es ging ihr gut. Bei der Nachbesprechung erfuhren beide, dass insgesamt 2876g Brustgewebe entfernt wurde und man das gewünschte, flache Ergebnis erzielen konnte. Am nächsten Tag, wurden die Drainagen gezogen und Jenny konnte knapp 3 Kilo leichter, ihren Heimweg antreten. Sie hat noch einen Kompressionsverband am Oberkörper, aber man konnte deutlich erkennen, dass ihr Oberkörper flach ist.  Jenny war glücklich und erholte sich gut von der OP. Lukas kümmerte sich rührend um sie. Als sie nach 3 Tagen, das Ergebnis zum ersten Mal beim Verbandswechsel sahen, wären beide glücklich, zwar war Jennys Oberkörper noch geschwollen, aber man konnte deutlich die flache, markelose Brust erkennen. Als sie nach 14 Tagen, zum ersten Mal wieder spazieren ging, hatte sie bloß die Pflaster über ihren beiden Narben, wo einst ihre Brüste waren. Es amüsierte sie, wenn sie die ungläubigen Blicke der Leute sah, denen sie begegnete. Jenny fühlte sich wunderbar, topless mit ihrem flachen Oberkörper, sie hatte ihre Unbeschwertheit der Kindheit zurück. Jedenfalls trug Jenny seit ihrer OP, fast nie ein Oberteil. Sie sah mit ihren schulterblattlangen, feuerroten, lockigen Haaren, nun wie ein junges Mädchen aus, brav und unschuldig. Jenny nervte oft das kitzeln der Haarspitzen an den Narben ihrer Brust, auch an diesem Nachmittag. Sie schlenderte die Straßen entlang und ihr Blick blieb auf einem Friseursalon hängen, wobei Friseursalon zuviel gesagt ist, eher einer dieser Barbarshops. Sie hatte ein Kribbeln im Bauch und ging zielstrebig auf den Laden zu. Ihr Herz klopfte, als sie die Tür aufschob und in den Laden ging. Sie wurde freundlich begrüßt und zum Wartebereich geschickt. Sie setzte sich und blickte sich um, der Raum war gefüllt mit jungen Männern it kurzen Haaren, sie war die einzige Frau im Raum. Einer nach dem anderen, kam an die Reihe, bis sie dran war. Jenny ging zum Friseurstuhl und nahm Platz ,,oh dein letzter Besuch, war schon lange her, du siehst ja fast aus wie ein Mädel aber gleich ist wieder Ordnung im Chaos” Ihr wurde ein Umhang umgelegt und ehe sie sich versah, spürte sie schon eine vibrierende Haarschneidemaschine an ihrer Stirn. Die Maschine bewegte sich, änderte ihren Klang und schon fielen lange, lockige, feuerrote Haare zu Boden. Die Maschine bewegte sich über ihren Kopf, Spur um Spur legte sie blasse, weiße Kopfhaut frei. Nach nichtmals 3 Minuten, lag ihr Haar komplett am Boden und sie hatte nur noch winzige Stoppeln auf ihrem Kopf. ,,soll’s länger halten?” Fragte der Friseur und Jenny verstand allerdings aufgrund des Akzent ,,dass es länger hält” und nickte deshalb anerkennend. Der Friseur verschwand kurz und kam mit einem Tiegel. Er verteilte eine rosa Creme mit strengem Geruch auf ihrem Kopf und fuhr damit auch über ihre Augenbrauen, Jenny dachte, dass sei ne Blondierung und wunderte sich auch nicht, dass eine Trockenhaube über ihr Kopf kam. Jenny war unter der Haube eingenickt und wurde vom klingeln der Eieruhr geweckt. Der Friseur kam kurze Zeit später, stellte die Haube ab, nahm sie vom Kopf und Jenny sah jetzt eine dunkelbraune Masse auf ihrem Kopf mit Rissen. Der Friseur kam, entfernte die Masse von ihrem Kopf und wichte anschließend mit einem Tuch und einer Lotion über Jennys Haupt. Jenny traute ihren Augen kaum, ihr Kopf war völlig haarlos und auch ihre Augenbrauen waren verschwunden, ihre Haut glänzte im Neonlicht des Barbarshop. Der Friseur nahm ihr den Umhang ab und meinte, dass dies mindestens 6 Monate so bleiben soll, bevor wieder ein Haar wächst. Jenny schaute in den Spiegel und erkannte sich selbst nicht mehr, aber es gefiel ihr komischerweise. Aufgeregt ging sie zu Lukas und dieser fiel fast in Ohnmacht, als er sie sah. Er legte seine Hand in ihren kahlen Nacken und küsste sie ,, Schatz du siehst umwerfend aus ohne Brüste und ohne Haare” Jenny war erleichtert und ein Stück weit glücklich, denn vor Lukas Reaktion, hat sie sich gefürchtet. Später erzählte sie die Geschichte mit dem Friseur und Lukas meinte, er hätte sie halt als Kerl gesehen und beide lachten herzhaft. Auch Jahre später, hat sich an Jennys Look, nichts geändert, ihr Kopf ist noch immer so glatt wie Glas und sie liebt es, nicht mehr als ein Rock oder ein knappes Höschen zu tragen.

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