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Immer wenn Sie Pillen nahm

By Wombel

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Immer wenn Sie Pillen nahm

Kurz nach meiner Ausbildung zur Bäckerin, zog ich mit 21 Jahren, von meinem kleinen Heimatdorf, ans andere Ende vom Land in eine mittlere Kreisstadt. Ich war schon immer ziemlich einfach gestrickt und liebte praktische Looks, die wenig Arbeit machen. Ich liebe es nicht nur, Torten zu backen, sondern auch davon zu naschen, was man mir auch ansieht. Bei knapp 1,68m bringe ich rund 75 Kilo auf die Waage. In meiner neuen Heimat, hab ich mir fest vorgenommen, etwas an diesem Umstand zu ändern.

Berufsbedingt hat es mich in diese kleine Stadt an der Ostseeküste gezogen. Es ist zwar eine kleine Kreisstadt aber dennoch sehr ländlich geprägt. Mit meinem Look aus Trainingsanzügen aus Lycra und meinen lockeren Kleidern, falle ich nicht besonders auf. Was hingegen auffällt, dass ich immer barfuß laufe. Irgendwann in der 8. Klasse, hab ich aufgehört Schuhe und Socken zu tragen und bin seitdem immer barfuß unterwegs. Mein Chef fand die Eigenschaft an mir, sehr interessant und meinte, er hätte auch kein Problem damit, wenn barfuß auf der Arbeit bin.

Bereits in meiner ersten Woche hier, habe ich damit begonnen, abends eine Runde joggen zu gehen, immer 30 Minuten und ich bleibe konsequent von Chips und Schokolade fern. Schon nach kurzer Zeit, merke ich deutlich, dass meine Klamotten lockerer sitzen, manche Leggings schlackert gar an mir. Ich musste mir neue Kleidung kaufen und trieb mich so in den Geschäften rum. Ich fand in einem Laden, Gymnastikanzüge in vielen bunten Farben, ich kaufte sie extra eine Nummer kleiner, den ich wollte noch mindestens 5 weitere Kilo verlieren. Anders als meine üblichen Gymnastikanzüge, hatten diese keine Schaumstoffeinlage sondern der Stoff spannte sich einlagig über den Körper, was mich jedoch nicht unbedingt störte.

Als ich am nächsten Tag, mich mit einem kurzen, neonpinken Gymnastikanzug auf meine übliche Runde machte, dachte ich mir überhaupt nichts dabei, aber schon nach 5 Minuten, merkte ich, wie der Stoff des Anzugs, durch den Schweiß, transparent wurde. Erst stieg Panik in mir auf, doch plötzlich zog sich mein Unterleib zusammen und in mir kribbelte alles, ich entspannte mich und strahlte über beide Ohren. Ich lief endlos weiter, statt der üblichen 30 Minuten, war ich über eine Stunde unterwegs, als ich an der Promenade, an einem Biergarten einkehrte.

Ich bestellte mir eine große Apfelschorle und Strich mein nasses Haar zurück, als ich in den Spiegeln der Schränke, einen Blick auf mich erhaschen konnte. Der Gymnastikanzug überließ nichts, absolut nichts der Fantasie, alle Konturen wurden perfekt in Szene gesetzt und man konnte sogar die knubbelchen um meine Brustwarzen erkennen. Ich nahm meine Apfelschorle, zahlte mit meiner Uhr und ging auf die Tische zu. Ich sah einen braungebrannten Kerl mit polierter Glatze an einem Tisch sitzen, er trug eine neonpinke Shorts und war oberkörperfrei. Wie von Geisterhand gesteuert, lief ich genau auf seinen Tisch zu ,,huhu, darf ich dir Gesellschaft leisten?” Der Kerl blickte mich an, zog seine Sonnenbrille ab, musterte mich von Kopf bis Fuß ,,Baby du darfst mir so lange du willst, Gesellschaft leisten, auch gerne über den Biergarten hinaus”  Lächelnd setzte ich mich und prostete ihm zu ,,hi, Jana mein Name” ,,angenehm, Tobi mein Name’ Er fragte ob ich neu in der Stadt bin etc und wir hatten ein sehr schönes Gespräch. Nach über einer Stunde, meinte Tobi wir müssten wieder joggen gehen, mein Anzug würde langsam wieder unschön werden… Ich musste herzhaft lachen, wir brachten die Gläser weg und machten uns auf den Rückweg. Tobi wohnt etwa 20 Minuten von mir entfernt und lud mich noch auf ein Glas Hugo ein.

Als wir bei ihm ankamen, fragte er, ob ich etwas gegen eine Dusche einzuwenden hätte, was ich lachend verneinte. Wir schälen uns aus den verschwitzten Sachen und hüpften gemeinsam unter die Dusche. Mir fiel schon im Biergarten auf, dass Tobi weder an Armen noch an Beinen Haare hat, aber jetzt unter der Dusche, sieht man, da ist überhaupt kein Haar, nichtmals Wimpern. ,,Du hast es gut mit deiner Glatze, ich brauche deutlich länger unter der Dusche” sagte ich zu ihm, als er sich bereits abgetrocknet hatte. ,,meinen Look, kannst du auch haben, kein Problem” neckte Tobi und schüttelte eine Pillendose. Ich trocknete mich ab und wir machten es uns auf deiner Dachterrasse bequem. Wir setzten unser nettes Gespräch fort und aus einem Glas Hugo, wurden 2 Flaschen… Spät abends, kurz vor Mitternacht, machte ich mich schwankend in meinem pinken Anzug, auf den Weg zu mir, wo ich auch nach gut einer halben Stunde, ankam.

Am nächsten Morgen, stand ich um 5 Uhr in der Backstube und mein Chef meinte, ich würde so glücklich wirken, als sei etwas besonderes passiert. Wir hielten neben der Arbeit, Smalltalk und gegen 13 Uhr, machte ich Feierabend. Ich ging kurz nach Hause, sprang unter die Dusche, rasierte mich frisch und zog mir einen schwarzen Gymnastikanzug an. Im hellen Licht meiner Schlafzimmer Lampe, sah ich, dass der Anzug bereits jetzt semitransparent ist und sich meine Kurven deutlich abzeichnen. Punkt 15 Uhr, teaf ich mich mit Tobi im Stadtpark zum Joggen. Wir zogen unsere Runde und kehrten wie gestern im Biergarten ein. Als Tobi mit zwei Gläsern kam, war ich wieder dabei, meine klebrigen Haare zu bändigen. ,,man was würde ich dafür geben, mich nicht mehr damit rumärgern zu müssen” Tobi lachte und meinte, er kann mir nachher ein paar von den Pillen mitgeben, die würden dafür sorgen, dass mein Ärgernis verschwindet. Schon wieder erwähnt er die Pillen, ich Frage mich, was es damit auf sich hat? ,, sagmal Tobi, was sind dass für Pillen,von denen du die ganze Zeit redest?” Tobi lächelte ,,dass ist ein starkes Androgen, was die Hormonproduktion senkt und damit auch den Haarwuchs zuverlässig unterdrückt” ,,ein Androgen? Dass lässt die Haare verschwinden?” ,,es ist eigentlich ein Medikament gegen starke Akne, es unterdrückt die Produktion von Talg und Kreatin und sorgt damit für den Haarausfall als Nebenwirkung. Ich nehme es seit über 3 Jahren und habe seither kein Nachwuchs festgestellt”  ich war definitiv neugierig und wollte mehr wissen. Ich löcherte Tobi mit Fragen, bis er meinte, ich solle nachher einfach eine Pille nehmen und die nächsten Tage ebenfalls und selbst rausfinden was passiert.

Als wir abends auf seiner Dachterrasse saßen, nahm ich eine dieser ominösen Pillen, Tobi meinte, es dauert 1-2 Tage bis sie anfangen zu wirken aber dann ziemlich fix. Ich nahm auch die nächsten Tage, jeweils eine Pille abends und am 3. Tag spürte ich deutlich, wie mir langsam die schulterlangen, brünetten Haare ausfallen. Es begann auf der Arbeit und ich musste mir ein Haarnetz aufziehen. Mein Chef merkte, dass etwas nicht stimmt und fragte, was los sei? Ich beschwichtige ihn, dass mir dies öfter passiert, dass ein paar Büschel Haare ausfallen, immer wenn die Periode auf dich warten lässt… Mein Chef war soweit zufrieden und das Thema erledigt. Als ich mittags Feierabend machte, waren ca 60% meiner Haare in dem Haarnetz und ich sah deutlich mehrere kahle Stellen. Ich lief so schnell ich konnte, nach Hause. Ich zog mich aus und sprang unter die Dusche. Alle Haare lösten sich vom Körper und ich merkte die Dusche auf meiner ganzen Haut, viel intensiver. Ich stellte das Wasser ab und in nichtmals einer Minute, perlte das gesamte Duschwasser von meinem Körper ab. Ich brauchte kein Handtuch mehr zum abtrocknen. Freudig stand ich vorm Spiegel und erblickte kahle, zarte Haut, von Kopf bis Fuß ohne jedes noch so kleine Härchen. Allerdings fiel mir auch auf, dass mein Dekolleté deutlich geschrumpft ist, da ich grundsätzlich keine Unterwäsche trage, kann ich nicht die BH Größe benennen aber ich würde sagen,.ein Busen ist mindestens eine Nummer kleiner als vor ein paar Tagen…

Pünktlich um 15 Uhr, war ich komplett kahl und mit einem neongelben Gymnastikanzug bekleidet, an unserem Treffpunkt. Als Tobi kam, blieb ihm fast die Spucke weg ,, Baby du siehst umwerfend aus, dass steht dir total” und fuhr mir über meine Glatze. ,,mir gefällt es auch sehr gut, aber irgendwie sind meine Brüste geschrumpft?” Tobi blickte an mir runter ,,ja klar, es ist ein Androgen und blockiert die Hormonproduktion, die werden langsam ganz verschwinden, war dir dass nicht klar?” Ich blicke ihn geschockt an ,, Nein, woher soll mir dass klar sein? Willst du mir also sagen, dass meine Brüste komplett verschwinden und dies der Preis für die haarlosigkeit ist?” Tobi duckste rum ,,weißt du Jana, ich dachte als ich dir erklärt habe, dass dies ein Androgen ist, du wüsstest, was dies bedeutet und dir wäre es egal, aber eins ist sicher, ich liebe dich auch ohne deine Brüste” dabei küsste er meinen kahlen Kopf. Wir joggten los und es war ziemlich still zwischen uns, irgendwie fanden wir nicht das Gespräch. Meine Gedanken kreisten um dass eben erlebte, ich habe doch mit allem gerechnet aber nicht damit, dass meine Brüste verschwinden allerdings fühlt sich die glatte Haut, unglaublich gut an und mir gefällt der kahle Look. Mir gehen die Worte von Tobi nicht aus dem Kopf, dass er mich auch ohne Brüste liebt, eigentlich richtig schmeichelhaft, aber er hätte mich vorher warnen können. Ich blicke an mir runter, meine deutlich kleineren Brüste wippen natürlich auch weniger und ich stelle mir vor, sie seien komplett weg. Mir läuft es kalt den Rücken runter und gleichzeitig könnte ich vor Kribbeln explodieren. Wir kamen beim Biergarten an, Tobi ging Getränke holen und ich suchte uns einen Platz. Etwas abseits vom Hauptweg fand ich ein lauschiges Plätzchen unter einer Buche. Ich setzte mich und irgendwie störte mich der nasse, klebrige Stoff auf Brust und Rücken. Langsam streifte ich die Träger meines Anzugs ab und zog den oberen Teil des Gymnastikanzugs, bis zur Hüfte runter. Meine noch etwa orangen große Brüste lagen nun frei und ich genoss die Sonnenstrahlen auf meinem Oberkörper. Tobi kam mit den Getränken ,,Prost mein Schatz, ich habe dich sehr lieb und ich gebe dich nicht mehr her” ich war gerührt, stieß mit ihm an und nahm einen kräftigen Schluck vom alkohlfreien Weizen. Tobi schmiegte sich an mich, legte seinen Arm um meine Schulter und ließ seine Hand auf meiner rechten Brust ruhen. Er küsste mir zärtlich meinen kahlen Kopf ,,du weißt ja nicht, wie unglaublich erotisch du wirkst so mit deinen kleinen Knospen die langsam verschwinden und deiner Haut, glatt wie Glas.” Ich blicke ihn verwirrt an ,,was ist daran bitte erotisch, wenn die Brüste verschwinden? Willst du mich verarschen?” Tobi nahm mein Kopf, presste seine Lippen auf meine und gab mir einen unglaublichen Zungenkuss ,,du bist mehr als Brüste, ich finde sogar, dass du so, noch besser aussiehst. Deine definierten Muskeln kommen viel besser zur Geltung, du strahlst eine Unbefangenheit aus, die man kein zweites Mal sieht, dazu noch dieser unglaublich süße Schädel der in der Sonne glänzt und dein ausdrucksstarkes Gesicht, einfach ein Traum.” ,,Mach ein Foto von mir, jetzt sofort” rief ich und Tobi stand auf und machte ein Foto von mir mit seinem Handy. Ich schaute mir das Bild an, vom Gesicht her eindeutig ein Mädel, mein Kopf ist schön rund und ebenmäßig glatt und wirklich, mein Jugendhafter Oberkörper hat etwas für sich. ,, du willst mir sagen, dass ich so wie ich jetzt bin, dich mehr anziehe als noch letzte Woche?” Tobi nickte verlegen, ja dass tue ich und ich liebe dich von tiefsten Herzen. An diesem Abend, tranken wir 3 Weizen im Biergarten und machten uns erst nach Einbruch der Dämmerung auf den Weg zurück. Sehr zur Freude von Tobi, ließ ich meinen Gymnastikanzug so wie er war und wir schlenderten Hand in Hand zurück. Vorm Haus, verabschiede ich mich von Tobi und ging nach Hause.

Zu Hause angekommen, hüpfte ich zuerst unter die Dusche. Wie bereits heute Mittag, perlte das Duschwasser komplett von meinem Körper ab. Ich stand vorm Spiegel und sah, dass meine Brüste mittlerweile kaum noch die Größe von einer Apfelsine haben. Ich nahm meine Wunderpille und strich mir nochmal über die kleinen Brüste, denn morgen werden sie wohl verschwunden sein…Ich legte mich mit einem Glas Wein auf mein Sofa und ließ meine Gedanken schweifen, ich dachte an den Reflex im Biergarten, meinen Anzug abzustreifen, an die einfühlsamen Momente mit Tobi und an den unglaublich befreienden Rückweg vom Biergarten. Irgendwie macht mich dies alles, mehr an als es sollte. Ich versuchte, abzuschalten was mir aber nicht gelang. Um ein Uhr nachts, war ich noch immer wach. Ich geisterte durch die Wohnung und plötzlich spürte ich diesen Drang, nach draußen zu gehen. Ich lief zur Wohnungstür, öffnete sie, nahm meinen Schlüssel und ging das Treppenhaus runter. Ich öffnete die Haustüre und stieg in die sternenklare Nacht. Ich lief die Straße runter, als ich mich in einem Schaufenster sah, nackt, kahl und kaum Brust. Ich spüre wieder ein ziehen im Unterleib und lief weiter. Ziellos lief ich splitterfasernackt durch die nächtlichen Straßen der kleinen Stadt. Ich war bestimmt 2 Stunden unterwegs, als ich den Kirchturm halb vier schlagen hörte. Jetzt muss ich mich aber dummeln um nach Hause zu kommen und mich für die Arbeit fertig zu machen. Ich kam um kurz nach vier zu Hause an, ging mich ins Bad frisch machen und sah, dass mein Oberkörper jetzt völlig flach war. Nicht ein Hauch von Brust war zu erkennen, flach wie bei einem kleinen Mädchen. Ich zog mir eine Jeans Hotpants an und wollte ein Oberteil nehmen, dachte aber, ich brauche doch eigentlich kein Oberteil mehr. Ich schnappte mir meine Tasche mit Mineralwasser, Geldbeutel und Schlüssel und machte mich auf den Weg zur Arbeit.

Mein Chef schaute etwas entsetzt, als er mich sah, oberkörperfrei mit flachen Body und völlig kahl, stellte aber keine weiteren Fragen. Die Arbeit verlief soweit gut aber kurz vor Feierabend, kam André nochmal zu mir und erkundigte sich, ob alles klar sei bei mir. Ich versicherte dass es mir gut geht und dass alles in Ordnung ist, ich mich bloß etwas im Wandel befinde. André beließ es auch dabei und ich verabschiede mich in den Feierabend. Als ich an diesem Nachmittag an unseren Treffpunkt kam, trug ich nur eine sehr knappe schwarze Hotpants und tänzelte um Tobi rum. Wir küssten und umarmten und herzlich und machten uns auf unsere übliche Runde. Auch diesen Abend versackten wir im Biergarten, bloß ging ich mit Tobi nach oben und übernachtete auch dort, wobei wir alles getan haben aber nicht geschlafen…

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