Von meinen Kindern reingelegt worden
Es war letztes Jahr ende April, als die Temperaturen draußen stetig stiegen und sich der Sommer mit Vollgas ankündigte. Die Aktivitäten verlagerten sich nach draußen und im Garten war steht’s reges Treiben. An diesem Morgen, machte ich den Vorschlag zum Friseur zu gehen. Leon war schon länger nicht mehr beim Frisör und hat ne richtige Matte auf dem Kopf und sieht schon fast nichts mehr aus den Augen, Leon bekommt im Sommer immer die Haare ohne Aufsatz abrasiert, so alle 4 Wochen. Leon war direkt begeistert aber auch Lisa wollte mit zum Frisör. Ich fragte, was sie beim Frisör will? ,, ich will mir auch die Haare abschneiden lassen, so wie Leon” ich schaute verwirrt, schüttelte den Kopf ,,hast du heute morgen einen Clown gefrühstückt oder warst du heimlich am Medizinschrank?” Lisa schüttelte den Kopf ,,nein, weder noch. Ich wollte es schon letztes Jahr tun, aber dieses Jahr, hält mich niemand davon ab. Ich bin die langen Haare einfach leid und ich beneide Leon um seine kühle Frisur” ,,meinetwegen Fräulein, aber Jammer nachher bloß nicht rum” Lisa freute sich riesig und wir machten uns auf den Weg zum Frisör. Ich trug einfach ein weiten Jogginganzug, Leon Shirt und Hose und Lisa hatte einen Jumpsuit an, als wir mit dem Auto zum Frisör fuhren. Unterwegs meinte Lisa neckisch, ich könnte mir ja auch die Haare abrasiere, würde mir bestimmt gut stehen… Mein Pixi ist gut rausgewachsen aber dass hat noch Zeit, aber ne Glatze gibt’s definitiv nicht… ,,Feigling” meinte Lisa aber ich ging nicht weiter drauf ein. Als wir in die Straße vom Friseur einbogen, klingelte mein Handy, die Firma rief an. Ich nahm dass Gespräch an, parkte ein und schicke meine beiden Sprösslinge schon mal vor und beendete in aller Ruhe mein Gespräch.
Als ich in den Friseurladen kam, saßen Leon und Lisa bereits auf einem Friseurstuhl und der mittlere war frei. Lisa meinte, ich sollte mich in die Mitte setzen, der Friseur kommt gleich. Nichtsahnend setzte ich mich auf den mittleren Stuhl, nahm mein Handy und war vertieft. Plötzlich hörte ich neben mir einen Haarschneider und der Friseur zog ihn in einem Zug, von Leon’s Stirn bis in den Nacken. Weitere schnelle Züge folgten und ich blicke wieder auf mein Handy. Der Friseur arbeitete fleißig weiter und ich war in den E Mails vertieft. Plötzlich spürte ich etwas vibrierendes an meiner Stirn und ehe ich registrierte was geschah, war die Maschine schon auf meinem Oberkopf. Ich blicke fassungslos in den Spiegel und der Friseur machte einfach weiter, Zug um Zug verschwand mein Blondes Haar und zurück blieb, nackte, weiße Haut. ,,Hey was soll dass?” Schnauzte ich den Friseur an ,,Die Dame hat doch gesagt, sie kommt mit ihren beiden Brüdern zur Kopfrasur und der größere würde draußen noch telefonieren, was wollen sie? Stimmt etwas nicht junger Mann?” Ich schnaufe vor Wut ,,der junge Mann ist die Mutter der beiden und ja, es stimmt etwas gewaltig nicht… Ich wollte überhaupt kein Haarschnitt und schon gar keine Glatze” der Friseur schaute entsetzt, blickte Leon und Lisa an dann wieder mich ,,also ich kann aufhören wenn sie wünschen aber ich würde es fertigstellen, sie haben ein hübsches Gesicht, dass steht ihnen ausgezeichnet. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich hinters Licht geführt werde und ihr Jogginganzug lässt sie jetzt nicht gleich als Frau erkennen” ich blicke in den Spiegel, mein Oberkopf ist bereits kahl ,,ja dann beenden sie es, alternativen gibt es ja keine” der Friseur setzte seine Arbeit fort und bin in Minuten waren alle Haare abrasiert und er widmete sich Lisa. Auch bei ihr, kurzer Prozess und die schulterlangen dunkelblonden Haare fielen kaskadenförmig von ihrem Kopf. Nach nichtmals 4 Minuten, lagen Lisa’s Haare am Boden. Der Friseur fragte, normal rasieren oder mit Creme? Wie aus der Pistole geschossen, riefen Lisa und Leon ,, Creme, definitiv Creme”
Der Friseur verschwand kurz nach hinten ,,Fräulein dass hat noch ein Nachspiel” ,,ach Mama, hab dich nicht so, du siehst richtig cool aus, mal was neues” da kam der Friseur schon mit einer Schüssel und einer Creme. Er trug die Creme auf Leon’s Kopf auf und fragte, ob er die Augenbrauen mit machen soll? Leon nickte und der Friseur verteilt jeweils ein Kleks Creme auf beiden Augenbrauen und stellte einen Timer auf 15 Minuten. Er kam nun zu mir ,,sie auch? Ich nickte und er verteilte die Creme auf meinem Kopf und ungefragt auf den Augenbrauen und stellte ebenfalls eine Eieruhr, gleiches bei Lisa. Die Zeit verging langsam und Leon’s Timer klingelt. Der Friseur führte ihn zum Waschbecken und wusch ihm Kopf und Gesicht, woraufhin alle Haare verschwanden und glänzend glatte Haut zurück blieb. Kaum war Leon fertig, klingelte mein Timer und mir wurde Kopf und Gesicht gewaschen und zuletzt Lisa. Wir sahen uns alle drei vorm Spiegel an, die Lampen spiegelten sich in unserer Kopfhaut, nichtmals ein Schatten von Haaren war zu erkennen, weder auf dem Kopf noch an den Augenbrauen. Es war gewöhnungsbedürftig aber definitiv nicht schlecht, eigentlich gefällt es mir sogar, aber dass kann ich ja schlecht zugeben… An der Kasse, fragt der Friseur, ob wir eine Dose von der Creme mitnehmen möchten, wenn in 5-6 Monaten die Haare anfangen nachzuwachsen um wieder zu behandeln? Ich schaute den Friseur fragend an ,, wie meinen sie dass, wenn in 5-6 Monaten die Haare wieder anfangen zu wachsen?” Der Friseur lächelte ,,die Creme enthält ein Enthaarungsmittel mit Wachstumshemmer und hält die Haut 5-6 Monate seidig glatt ohne nachwachsen” während Lisa und Leon freudig lachten, verschlug es mir die Sprache… Ich nahm eine Dose von der Creme, es gibt ja schließlich Stellen wo sie äußerst nützlich ist und Lisa bekommt definitiv eine Anschlussbehandlung für diese hinterlistige Aktion… Ich zahlte mit Creme für uns drei, 35€ was sonst für meinen Haarschnitt allein nicht reicht und gab dem Friseur 5€ Trinkgeld.
Wir verließen der Friseurladen und gingen zum Parkplatz. Ich spürte direkt die Sonne auf meinem Kopf aber auch eine schöne kühle. Du siehst echt umwerfend sexy aus, meinte Leon zu mir dazu noch deutlich jünger… Ich war geschmeichelt, dies von einem zwölfjährigen zu hören, aber meine Begeisterung hielt sich in engen Grenzen. Lisa blieb still und wir setzen uns ins Auto. Auch unterwegs war es ungewöhnlich still, kurz vor zu Hause, meinte Lisa, ich sollte mal nicht so bockig sein, ich würde gut aussehen und die Glatze würde super zu mir passen. ,,Hast du auch nur eine Sekunde daran gedacht, dass ich so auf die Arbeit muss, ich stehe am Empfang einer Firma, nicht als Clown bei einem Freizeitpark. Hast du schon dran gedacht, was dein Vater dazu sagt? Denkst du, der ist begeistert, dass ich mindestens 5 Monate so rumlaufen muss? Als hätte rasieren nicht gereicht? Du bist 15, du müsstest dich Verstand haben” Lisa wirkte geknickt, die Ansprache schlug ein und es kam kein Widerspruch. ,,Mama man kann es auch übertreiben, du hast schon immer kurze Haare, teilweise raspelkurz, da hat sich in der Firma auch niemand beschwert und was will dein Chef machen? Dünger auf die Glatze streuen?” meinte Leon ,,Darum geht es nicht, ich wurde hinterlistig reingelegt und dann noch für Monate vor vollendete Tatsachen gestellt, dass macht man nicht” bevor Leon etwas sagen konnte, waren wir zu Hause und stiegen aus.
Wir gingen ins Haus und Lisa verschwand gleich in ihrem Zimmer, Leon zog sich ne kurze Hose an und ging in den Garten Basketball spielen. Ich machte mir erstmal einen doppelten Espresso, den brauche ich jetzt. Ich stehe mit dem Espresso in der Küche und sah mein Spiegelbild in der Regalrückwand. Ich legte die Jacke vom Trainingsanzug ab und stand mit meinem bauchfreien Croptop vorm Spiegel. Natürlich war die Haut auf dem Kopf, deutlich heller als im Gesicht, aber es sah eigentlich gut aus, ich könnte nicht sagen, dass es hässlich wäre trotz fehlender Augenbrauen. Ich sah Lisa sich anschleichen und spürte eine Hand in meinem Nacken. Zärtlich streichelte Lisa meinen Nacken und Hinterkopf, das Gefühl ließ mich erschaudern ,, ich hoffe, du bist mir nicht allzu böse, ich dachte es wird ein riesen Spaß und du könntest auch mal was neues probieren und du siehst wirklich umwerfend gut aus mit der Friseur” sie zeigte mir ein Foto von mir, von hinten. Es sieht schon ansprechend aus, wie meine Schultern in Hals und Nacken übergehen und mein perfekt runder Kopf ohne ein einziges Haar. ,, ich kann für dich nur hoffen, dass es auf der Arbeit keinen Ärger gibt aber was Papa mit dir macht, steht nicht in meiner Macht” Lisa lächelte mich an ,, um Papa brauchst du dir keine Sorgen machen, so wie der immer deinen Nacken streichelt wenn du vom Friseur kommst, liebt er doch dieses Gefühl und als ich ihm von meiner Idee mit der Glatze erzählt habe, meinte er, dass ich bestimmt gut damit aussehe und er sich freut, eine so mutige Tochter zu haben” ich war verwundert und dachte darüber nach, ja immer wenn ich beim Frisör war, hat Frank mit auffällig oft den Nacken massiert… ,,lassen wir uns überraschen aber da bleibt immer noch die Arbeit” ,,wenn du morgen Krebs bekommst, hast du auch ne Glatze, auch Frauen können Haarausfall bekommen und zur Not, gibt es auch Perücken. Such doch keine Probleme, wo keine sind” natürlich hatte Lisa nicht unrecht damit aber in solch einem Fall, lässt es sich nicht ändern… Lisa nahm einen Klecks Sonnencreme, cremte sich und mir den Kopf ein ,, jetzt lass uns das schöne Wetter genießen, ohne dass unsere Haare vor Schweiß kleben” und zog mich nach draußen.
Leon freute sich über die Gesellschaft, aber ich musste mir noch eine kurze Hose anziehen und ging nochmal rein. Als ich mit kurzer Shorts rauskam, spielten wir zusammen Basketball und tobten uns kräftig auf. Klar schwitzten wir, aber mit der Glatze war es anders, deutlich luftiger und kühler als mit dem Pixi, auch den Sonnenschein kann ich genießen. Plötzlich hörte ich Frank ,,hey Lisa, super siehst du aus, weißt du wo Mami steckt?” Ich musste lachen, Lisa und Leon brachen in schallenden Gelächter aus ,,da steht Mama doch, ihr war auch ein bisschen warm” meinte Lisa und zeigte auf mich. Ich sah Frank tief in die Augen, sah ein funkeln darin, sah an ihm ab und erblickte der Wäscheständer in seiner Anzugshose ,,Lisa und Leon haben mich reingelegt und dem Friseur erzählt, ihr älterer Bruder sei noch am telefonieren und haben mich ahnungslos auf den Stuhl gelockt” Frank lachte herzhaft ,,warst du wieder in deinem Jogginganzug unterwegs und hast vor femininität gestrahlt und wurdest wieder als Junge gesehen?” ,,soll ich mit dem Ballkleid die Kinder zum Frisör bringen?” Frank lachte ,, nee aber ne Leggings und ein ausgeschnittenes Oberteil, hätten dir den unfreiwilligen Friseurbesuch erspart” Ich war leicht angesäuert aber gleichzeitig amüsiert ,, dass sowas kommt, war ja klar. Was sagst du zu der neuen Frisur?” Frank kam, umarmte mich und hab mir einen innigen Zungenkuss ,,du siehst jünger aus, sportlicher und lustigerweise mehr aus wie eine Frau, als vorher und es fühlt sich so schön zart und weich an” ich war geschmeichelt ,, jünger und sportlich heißt ja jetzt nicht, dass ich auch schön bin. Kannst du damit leben?” Frank küsste mich nochmals ,,du bist die schönste Frau der Welt unabhängig von deinen Haaren, du glaubst ja wohl nicht, dass ich dabei zusehe, dass dieser süße Kopf wieder von Haaren überwuchert wird” Ich lachte ,,also die nächsten 5-6 Monate wächst eh erstmal nichts, die beiden haben ja mit Enthaarungscreme und Wachstumshemmer bestellt aber ich habe noch eine Dose Creme mitgenommen” Frank schtreichelte meine Glatze ,, ich weiß, Lisa hat mir erzählt dass sie sich mit Creme und Wachstumshemmer behandeln lässt, also ging ich davon aus, dass du auch behandelt wurdest. Die Creme werden wir definitiv noch nutzen”
Frank ging rein und wir drei waren allein im Garten ,,was hab ich dir gesagt, vor Papa brauchst du keine Angst zu haben” meinte Lisa und grinste mich verschmilzt an. Leon meinte, er sei stolz eine so coole Mutter zu haben. Frank kam mit kurzer Hose und 2 Gläsern Wein wieder in den Garten und wir stießen an. Wir setzten uns auf die Terrasse und Frank war gelinde gesagt, anhänglich wie eine Stechmücke. Lisa und Leon zogen sich diskret zurück und meinten, sie gingen zum Sportplatz… Was danach folgte, dafür gibt es keine Beschreibung aber ich erlebte eine Hypernova auf unserer Terrasse…